Arbeit

Wird eine Frau schwanger, steigt erst die Freude hoch (hoffentlich!) und danach die Angst: Was wird auch meiner Arbeit, meiner Anstellung, meiner beruflichen Karriere?  Schwangerschaft und Beruf. Auch in der heutigen Zeit ist es immer noch so, dass das Aufeinandertreffen dieser beiden Faktoren für Frauen einem tiefen Einschnitt gleichkommt. Einige Folgen hat der Gesetzgeber inzwischen durch entsprechende gesetzliche Regelungen zwar gemindert. Bei anderen profitieren Mütter von der zunehmenden Knappheit qualifizierter Arbeitskräfte im besten Erwerbsalter. Aber automatisch geht nichts, man muss sich organisieren und kümmern. Es macht deshalb Sinn, sich als werdende Mutter Gedanken darüber zu machen, was die Zukunft bringen soll und welche Möglichkeiten frau hat.

Wie weiter bei der Arbeit?

Aller Erfahrung nach stürzen sich Schwangere zuallererst auf die kurzfristigen Themen, wie Mutterschutz und Elternzeit. Das ist verständlich, birgt aber auch eine gewisse Gefahr in sich. Denn eine Mutterschaft hat in allererster Linie langfristige Folgen für die werdende Mutter. Wenn Sie die Weichen nicht richtig legt, wird sie als Konsequenz nicht nur dauerhaft weniger Einkommen haben, sondern auch im Alter an den Nachwirkungen zu beißen haben.

Einige dieser Effekte wird der demografische Wandel mildern, allerdings nur, wenn man auch tatsächlich einen echten Gewinn für den Arbeitgeber darstellt. Deshalb ist es so wichtig, dass man nicht nur die Babypause im Auge hat, sondern auch die Zeit danach. Die Zeit nutzt, um sich vielleicht weiterzuqualifizieren, am Ball zu bleiben oder sich auf anderer Ebene weiterzuentwickeln.

Arbeit Mutter Schutz Mutterschaft

Arbeit

Wird eine Frau schwanger, steigt erst die Freude hoch (hoffentlich!) und danach die Angst: Was wird auch meiner Arbeit, meiner Anstellung, meiner beruflichen Karriere?  Schwangerschaft und Beruf. Auch in der heutigen Zeit ist es immer noch so, dass das Aufeinandertreffen dieser beiden Faktoren für Frauen einem tiefen Einschnitt gleichkommt. Einige Folgen hat der Gesetzgeber inzwischen durch entsprechende gesetzliche Regelungen zwar gemindert. Bei anderen profitieren Mütter von der zunehmenden Knappheit qualifizierter Arbeitskräfte im besten Erwerbsalter. Aber automatisch geht nichts, man muss sich organisieren und kümmern. Es macht deshalb Sinn, sich als werdende Mutter Gedanken darüber zu machen, was die Zukunft bringen soll und welche Möglichkeiten frau hat.

Wie weiter bei der Arbeit?

Aller Erfahrung nach stürzen sich Schwangere zuallererst auf die kurzfristigen Themen, wie Mutterschutz und Elternzeit. Das ist verständlich, birgt aber auch eine gewisse Gefahr in sich. Denn eine Mutterschaft hat in allererster Linie langfristige Folgen für die werdende Mutter. Wenn Sie die Weichen nicht richtig legt, wird sie als Konsequenz nicht nur dauerhaft weniger Einkommen haben, sondern auch im Alter an den Nachwirkungen zu beißen haben.

Einige dieser Effekte wird der demografische Wandel mildern, allerdings nur, wenn man auch tatsächlich einen echten Gewinn für den Arbeitgeber darstellt. Deshalb ist es so wichtig, dass man nicht nur die Babypause im Auge hat, sondern auch die Zeit danach. Die Zeit nutzt, um sich vielleicht weiterzuqualifizieren, am Ball zu bleiben oder sich auf anderer Ebene weiterzuentwickeln.

Der Kündigungsschutz bei Mutterschaft

Was ist das Erste, an das eine Frau denkt, wenn ihr gewahr wird, dass sie ihr erstes Kind erwartet? Wir wissen es nicht. Wir sind aber ziemlich sicher, dass sie sich ziemlich rasch darüber informieren wird, wie es nun weitergeht mit ihrer Ausbildung und ihrer Arbeit. Das Stichwort Elternzeit dürfte deshalb ziemlich weit oben auf der Liste jener Google Anfragen stehen, welche sie in der Folge abarbeiten wird.

Die Elternzeit ist ein ziemlich bekanntes Instrument, mit welchem der Gesetzgeber versucht, eine Vereinbarkeit zwischen Elternschaft und Arbeit herzustellen.

Das Instrument der Elternzeit ist weitum bekannt. Wenn es um die Inhalte geht, ist jedoch längst nicht alles klar. Und was ganz normal ist: Wenn man zum ersten Mal Mutter, bzw. in diesem Falle Eltern wird, ist der Ablauf – also die Frage, was man genau tun muss, um in den Genuss von Elternzeit zu kommen – erst einmal ein Buch mit 7 Siegeln. Hier wollen wir Ihnen helfen, indem wir die Rahmenbedingungen kurz skizzieren und Ihnen die wichtigsten Hilfsmittel zur Hand geben, um den Prozess in Gang zu setzen. Aber keine Angst: Es ist nicht so kompliziert, wie es sich anfühlt.

Für die Elternzeit haben wir Ihnen eine eigene Informationsseite bereitgestellt. Hier aber schon einmal die Zusammenfassung der Möglichkeiten:

 

Kündigungsschutz

Eine Kündigung ist immer eine unangenehme Angelegenheit. Während einer Schwangerschaft jedoch, trifft sie eine besonders verletzliche Person im ungünstigsten Moment. Aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber dafür gesorgt, dass Schwangere einem besonderen Schutz unterstehen: dem Mutterschutzgesetz.

Der Kündigungsschutz für Frauen ist Teil dieses Mutterschutzgesetzes. Der entscheidende Paragraph 17 sieht wie folgt aus:

§17

Kündigungsverbot

(1) 1Die Kündigung gegenüber einer Frau ist unzulässig

  1. während ihrer Schwangerschaft,
  2. bis zum Ablauf von vier Monaten nach einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche und
  3. bis zum Ende ihrer Schutzfrist nach der Entbindung, mindestens jedoch bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung,

wenn dem Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung die Schwangerschaft, die Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche oder die Entbindung bekannt ist oder wenn sie ihm innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. 2Das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn die Überschreitung auf einem von der Frau nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird. 3Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für Vorbereitungsmaßnahmen des Arbeitgebers, die er im Hinblick auf eine Kündigung der Frau trifft.

 

Die übrigen Schutzmaßnahmen des Mutterschutzgesetzes werden in anderen Bereichen von mutterschutz.org behandelt.

Die Elternzeit

Was ist das Erste, an das eine Frau denkt, wenn ihr gewahr wird, dass sie ihr erstes Kind erwartet? Wir wissen es nicht. Wir sind aber ziemlich sicher, dass sie sich ziemlich rasch darüber informieren wird, wie es nun weitergeht mit ihrer Ausbildung und ihrer Arbeit. Das Stichwort Elternzeit dürfte deshalb ziemlich weit oben auf der Liste jener Google Anfragen stehen, welche sie in der Folge abarbeiten wird.

Die Elternzeit ist ein ziemlich bekanntes Instrument, mit welchem der Gesetzgeber versucht, eine Vereinbarkeit zwischen Elternschaft und Arbeit herzustellen.

Das bietet die Elternzeit

Das Instrument der Elternzeit ist weitum bekannt. Wenn es um die Inhalte geht, ist jedoch längst nicht alles klar. Und was ganz normal ist: Wenn man zum ersten Mal Mutter, bzw. in diesem Falle Eltern wird, ist der Ablauf – also die Frage, was man genau tun muss, um in den Genuss von Elternzeit zu kommen – erst einmal ein Buch mit 7 Siegeln. Hier wollen wir Ihnen helfen, indem wir die Rahmenbedingungen kurz skizzieren und Ihnen die wichtigsten Hilfsmittel zur Hand geben, um den Prozess in Gang zu setzen. Aber keine Angst: Es ist nicht so kompliziert, wie es sich anfühlt.

Für die Elternzeit haben wir Ihnen eine eigene Informationsseite bereitgestellt. Hier aber schon einmal die Zusammenfassung der Möglichkeiten:

Alles über Arbeit & Kind

Wir müssen uns nichts vormachen: Für Mütter ist die Vereinbarkeit von Arbeit und Kind(ern) eine ganz besondere Herausforderung. Natürlich gibt es auch Männer, welche hier ihre Last tragen, aber die Erfahrungen rund um das Corona Virus haben gezeigt, wie rasch die Gesellschaft wieder in die alten Muster zurückfällt, wenn es hart um hart geht.

Die Probleme rund um Arbeit & Kind sind vielschichtig, können aber im Grunde in zwei Kategorien unterteilt werden.

  1. Wie schaffe ich mir den zeitlichen Raum, um neben den Pflichten als Mutter noch arbeiten zu können?
  2. Was mache ich, wenn das Kind einmal krank ist, die Kinderbetreuung im Streik liegt oder die Ferien einfach nicht enden wollen.

Mutterschaft & Arbeit ist eine echte Herausforderung und das selbst dann, wenn im Grunde alles nach Plan läuft. Denn meist ist der Zeitplan eng und die Kinder nicht wirklich kooperativ, diesen im Sinne der arbeitenden Mutter einzuhalten.

Erziehungstipps können wir auf mutterschutz.org ebenso wenig liefern, wie wir das Verständnis des Chefs oder der Chefin beeinflussen können. Wir können jedoch in einigen Bereichen etwas Druck rausnehmen, indem wir erklären welche Rechte die Mutter im Zusammenhang mit ihrem Nachwuchs bei der Arbeit hat.

Ausbildung und Mutterschaft

In Bezug auf die beruflichen Chancen ist eine Mutterschaft für die Frau im günstigsten Fall eine Herausforderung. Im Schlechtesten das Ende eine existenzielle Bedrohung. Wenn nicht während der Zeit, in denen die Kinder eine intensive Betreuung brauchen, bzw. die Mutter diese erbringen will, dann spätestens im Rentenalter, wenn sich die fehlenden Beitragsjahre schmerzhaft bemerkbar machen.

Das muss nicht sein.

Die Mutterschaft bietet nämlich auch die Chance einer beruflichen Neuorientierung. Auch ist es keineswegs unmöglich, eine begonnene Ausbildung nach dem Elternurlaub wieder fortzusetzen.

Wir zeigen Ihnen hier auf mutterschutz.org, welche Möglichkeiten Ihnen rechtlich offenstehen und wo man ggf. Mittel finden könnte, welche Mütter bei der Finanzierung einer Aus- oder Weiterbildung unterstützen.

Der Arbeitsschutz von Schwangeren

 

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