Sicherheit

Die Geburt des Kindes hat für die Mutter nicht nur eine menschlich soziale Komponente. Je nach Ausgangslage, sind mit der Niederkunft auch markante Veränderungen in der Absicherung der Frau verbunden. Einige davon hängen vom Familienstand, andere von der Einkommenssituation ab. Und da gibt es Konstellationen, in denen beide Faktoren in Kombination Einfluss darauf haben, wie sie versichert ist, bzw. sich versichern lassen kann. Selbstverständlich hat jede dieser Konstellationen einen Einfluss auf die zu tragenden Kosten und den Anspruch auf Leistungen.

Aus Sicht einer werdenden Mutter ist es deshalb leicht nachvollziehbar, weshalb es wichtig ist sich rechtzeitig darum zu kümmern. Schon deshalb, weil einige Entscheidungen innerhalb eines relativ enges Zeitfensters gefällt werden müssen. Dazu muss man wissen, dass manche dieser Entscheidungen nicht nur für sie, sondern auch für ihr Kind von höchster Bedeutung sind.

Sicherheit für Mutter und Kind

Hier auf mutterschutz.org finden Sie alle notwendigen Informationen, über Ihren Versicherungsschutz und wie sie ihn für sich und ihr Kind optimal und möglichst günstig organisieren können. Wir erklären die Hintergründe, die Konsequenzen und die daraus ergebenden Möglichkeiten. Einfach, klar und sachlich.

Bitte beachten Sie, dass eine solche Information zum Thema Sicherheit keine verbindliche Empfehlung darstellt und auch keine individuelle Beratung ersetzen kann. Es soll die werdende Mutter lediglich in die Lage versetzen, mögliche Problemkreise auch als Laie so zu erfassen, dass sie der sachkundigen Person die richtigen Fragen stellen und Aufträge erteilen kann. Nur so ist gewährleistet, dass sie am Ende nicht die einfachste, sondern die beste Lösung für die Sicherheit im Falle von Krankheit, Unfall oder Alter präsentiert erhält.

Sicherheit Mutterschutz.org Krankenversicherung Plegetagegeld Vorsorge Rente Unfallversicherung

Sicherheit

Die Geburt des Kindes hat für die Mutter nicht nur eine menschlich soziale Komponente. Je nach Ausgangslage, sind mit der Niederkunft auch markante Veränderungen in der Absicherung der Frau verbunden. Einige davon hängen vom Familienstand, andere von der Einkommenssituation ab. Und da gibt es Konstellationen, in denen beide Faktoren in Kombination Einfluss darauf haben, wie sie versichert ist, bzw. sich versichern lassen kann. Selbstverständlich hat jede dieser Konstellationen einen Einfluss auf die zu tragenden Kosten und den Anspruch auf Leistungen.

Aus Sicht einer werdenden Mutter ist es deshalb leicht nachvollziehbar, weshalb es wichtig ist sich rechtzeitig darum zu kümmern. Schon deshalb, weil einige Entscheidungen innerhalb eines relativ enges Zeitfensters gefällt werden müssen. Dazu muss man wissen, dass manche dieser Entscheidungen nicht nur für sie, sondern auch für ihr Kind von höchster Bedeutung sind.

Sicherheit für Mutter und Kind

Hier auf mutterschutz.org finden Sie alle notwendigen Informationen, über Ihren Versicherungsschutz und wie sie ihn für sich und ihr Kind optimal und möglichst günstig organisieren können. Wir erklären die Hintergründe, die Konsequenzen und die daraus ergebenden Möglichkeiten. Einfach, klar und sachlich.

Bitte beachten Sie, dass eine solche Information zum Thema Sicherheit keine verbindliche Empfehlung darstellt und auch keine individuelle Beratung ersetzen kann. Es soll die werdende Mutter lediglich in die Lage versetzen, mögliche Problemkreise auch als Laie so zu erfassen, dass sie der sachkundigen Person die richtigen Fragen stellen und Aufträge erteilen kann. Nur so ist gewährleistet, dass sie am Ende nicht die einfachste, sondern die beste Lösung für die Sicherheit im Falle von Krankheit, Unfall oder Alter präsentiert erhält.

Krankenversicherung und Mutterschaft

Bei werdenden Müttern, welche entweder in der PKV versichert sind oder deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt und als freiwillig versichertes Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung angehören, sollten sich möglichst frühzeitig über ihre Möglichkeiten informieren.

So steht auch privatversicherten Frauen während der Mutterschaft ein Anspruch auf Krankengeldbezug zu. Ein Umstand, welcher gerne in Vergessenheit gerät und auf den sie die PKV nicht zwingend von sich aus informiert.

Außerdem gibt es unter Umständen die Möglichkeit sich, sich während der Elternzeit von den Beiträgen zu befreien.

Zum Thema Unfallversicherung

Wussten Sie, dass unerwünschte Reaktionen nach einer Impfung, sogenannte Impfschäden, als Unfall gelten? Damit eine Versicherung für diese Schäden aufkommen kann, muss zuvor eine Versicherung abgeschlossen werden…

Ist das Kind gegen die Folgen von Unfallschäden versichert, hilft das in erster Linie der Mutter, weil die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen, sowie der Verlust an Erwerbseinkommen (falls die Mutter mehr Betreuungszeit investieren muss) durch die Versicherung wenn nicht ganz aufgefangen, so doch maßgeblich gemindert wird.

Wenn Sie sich nun fragen sollten, weshalb es den Vater nicht im gleichen Masse betreffen sollte, können wir Ihnen nur recht geben. In einer idealen Welt, in welcher die Elternrolle von beiden Elternteilen gleichberechtigt ausgefüllt wird, kann auch ein Einkommensausfall des Vaters damit ausgeglichen werden. In der nicht ganz idealen Realität ist die Wahrscheinlichkeit allerdings groß, dass es in erster Linie der Mutter ein größeres Maß an Sicherheit bietet.

Pflegetagegeld für Mutter und Kind

Ist eine Pflegerente nicht eine Sache für ältere Menschen? Nein! Krankheit oder Unfall können in jedem Alter dafür sorgen, dass man auf Pflege angewiesen ist. Natürlich ist das Risiko in jungen Jahren deutlich kleiner – allerdings schlägt das auch entsprechend auf die Beiträge nieder!

Gerade für Mütter kann es von einer ungemeinen Hilfe sein, wenn das Neugeborene eine Pflegeversicherung hat. Nämlich dann, wenn zum Beispiel bei der Geburt nicht alles ideal verlaufen ist und das Kind danach auf Pflege angewiesen ist. Auch hier ist eine Pflegeversicherung nicht in erster Linie als Sicherheit für das Kind gedacht: Die Mutter wird in aller Regel den Hauptteil der Pflege übernehmen. Das Pflegetagegeld sorgt hier nicht nur für eine Zustupf zu den Mehrkosten, sondern ist auch als Ausgleich für die Einkommensausfälle gedacht. Eine Versicherung des Kindes ist in diesen Fall aber nur möglich, wenn die Mutter zuvor bereits schon einer privaten Pflegeversicherung angeschlossen war!

Nothilfen

 

Unterstützung

 

Erbrecht unter Ehegatten

Erbrecht unter Ehegatten

Ein Kind verändert die Ansprüche der Ehegatten im Erbfall. Das ist besonders bei Frauen von größter Bedeutung, weil deren Altersvorsorge meist auf tönernen Füßen steht. Fliesst dann noch das halbe Vermögen weg, ist der erste Schritt in die Alterarmut getan.